Medizinischen Studien zufolge sind mehr als die Hälfte der Männer in den westlichen Ländern unzufrieden mit der Länge ihres Penis. In manchen Fällen ist dies aber nur das Ergebnis der individuellen Einschätzung. Den Vergleich mit besser bestückten Männern meinen Viele, nicht standhalten zu können und so ziehen viele Männer sogar eine operative Penisvergrößerung in Betracht.

Ein großer und langer Penis gilt schon seit dem Beginn der Menschheit als ein Symbol der Macht und der Stärke. Bei vielen Naturvölkern ist dies heute noch der Fall. Ein großer Penis symbolisiert Fruchtbarkeit und Manneskraft. Dies spiegelt sich beispielsweise im Phallus-Symbol der alten Griechen sowie in der Mythologie Ägyptens wieder. Doch ab wann spricht man eigentlich von einem zu kleinen Penis, oder besser formuliert: was ist die durchschnittliche Größe des männlichen Geschlechtsteils?

1. Was ist die durchschnittliche Penislänge?

Im Allgemeinen beträgt die durchschnittliche Größe eines gesunden Penis im erschlafften Zustand 9,16 Zentimeter. Das erigierte Glied hat im Durchschnitt eine Länge von 13.12 Zentimetern. Diese Werte ermittelte das Londoner King’s College bei einer Studie, in deren Rahmen die Penisgröße von 15.500 Männern im Alter zwischen 17 bis 91 Jahren gemessen wurde. Hierfür wurden Personen aus allen Schichten und Kulturen mit unterschiedlichen ethnischen Hintergründen ausgewählt, damit das Ergebnis repräsentativ für alle Bevölkerungsgruppen ausgewertet werden konnte. Im weiteren Verlauf der Studie wurde zudem der Umfang des Penis vermessen. Hier ermittelten die Forscher einen Wert von 9,31 Zentimeter im schlaffen und 11,66 Zentimeter im erigierten Zustand.

Penisgrößen im internationalen Vergleich 

Natürlich ist die Größe des Penis international unterschiedlich. So bewahrheitet sich das Gerücht beispielsweise, dass afroamerikanische Männer am besten bestückt sind. Auf Platz eins rangieren die Vertreter des männlichen Geschlechts im Kongo. Hier beträgt die durchschnittliche Penislänge im erigierten Zustand stolze 18 Zentimeter. Auf der anderen Seite der internationalen Skala führen die thailändischen Männer die Liste an. Die durchschnittliche Penislänge beträgt hier im erigierten Zustand lediglich 9,4 Zentimeter.

Einschätzung der eigenen Penisgröße 

Bei einer ähnlichen Studie, die von der Universität Saskatchewan in Kanada durchgeführt wurde, befragte man die Probanden abschließend zu ihrer eigenen Einschätzung bezüglich ihrer Penisgröße befragt. Hier waren 80 Prozent der Meinung, dass ihr Penis zu klein oder zu kurz sei. Knapp 15 Prozent der Befragten zogen sogar eine operative Penisvergrößerung in Betracht. Laut dem Leiter der Studie gilt allerdings ein schlaffes Glied ab einer Größe von 4 Zentimetern als normal groß. Die Probanden selbst schätzten diesen Wert mehr als dreimal höher ein. Urologen sprechen ab einer Länge von unter 7 Zentimetern allerdings im medizinischen Sinn bereits von einem Mikropenis.

2. Wie misst man den Penis richtig?

Um ein vergleichbares Ergebnis zu erhalten, ist es ratsam, den Penis in erigiertem Zustand zu messen. Der Grund: Es gibt zwei verschiedene Penisarten. Bei der einen Art ist das Glied bei der Erektion um ein Vielfaches größer und im erschlafften Zustand weitaus kleiner. Hierbei spricht man von einem sogenannten „Blutpenis“. Die andere Art nennt man „Fleischpenis“. Hier ändert sich die Größe bei einer Erektion kaum, da der Penis schon im normalen Zustand relativ groß ist. Laut einer internationalen Studie haben knapp 80 Prozent einen Blutpenis. Nur bei rund 20 Prozent handelt es sich um einen Fleischpenis.

Längenbestimmung des Penis 

Um die Länge des Penis zu bestimmen, wird ein Maßband oder ein Lineal ohne die Ausübung von Druck am Schaft des Penis vom Bauch aus angesetzt. Von hier aus wird dann bis hin zur Spitze der Eichel gemessen. Zu beachten beim Messen mit dem Lineal gilt, dass es sich auch um ein Lineal handelt, dessen Messskala auch bei 0 Millimetern beginnt. Falls nicht, wird das Ergebnis verfälscht und man muss ca. 3-5 Millimeter hinzuaddieren.

Ermittlung des Penis-Umfanges 

Der Umfang des Penis wird am besten mit einem Messband ermittelt. Hierzu wird an der dicksten Stelle gemessen. Ist diese nicht gleich zu finden, sollte man öfter messen, um sicherzustellen, dass man auch an der dicksten Stelle gemessen hat.

3. Methoden der Penisvergrößerung

Da vielen Männern die Penisgröße sehr wichtig ist, kann ein zu kleiner Penis auch zu psychischen Schäden führen. Der Mann fühlt sich nicht als vollwertiger Mann und bekommt Komplexe. Glücklicherweise gibt es eine ganz Reihe Methoden, die den Penis vergrößern können, beziehungsweise ihn optisch größer erscheinen zu lassen. Die Möglichkeiten reichen von Streckungen und Dehnungen des Gewebes bis hin zu chirurgischen Eingriffen.

Die operative Methode den Penis zu vergrößern 

Eine operative Penisverlängerung wird nur in seltenen Fällen von Krankenkasse übernommen. Der Patient sollte sich im Vorfeld genau über die Kosten eines solchen Eingriffs informieren. Alle Arten von Operationen bringen allerdings auch Risiken mit sich. Vor der leichtfertigen Entscheidung für eine Operation sollte man sich über die möglichen Komplikationen, die solch ein Eingriff mit sich bringt im Klaren sein. Bei der OP schneidet der Chirurg die Bauchhaut vor der Peniswurzel auf. Um das Halteband des Penis zu durchtrennen, wird tief in das Gewebe unter dem Schambein eingedrungen. Nach der Durchtrennung lässt sich das Organ aus der Bauhöhle ein Stück weit herausziehen und wirkt optisch länger. Möglich Komplikationen sind neben starken Blutungen und Infektionen auch Potenzstörungen. Dazu kommt, dass es wichtig ist, sich einen seriösen Chirurgen zu suchen. Nicht jeder beherrscht die richtige Schnittführung. Hässliche Narben sind nur das kleinste Problem, dass man hat, wenn man sich in die Hände eines unsauber arbeitenden „Kurpfuschers“ begibt.

Natürlich den Penis vergrößern ohne OP

Penis natürlich vergrößern mittels Penisstrecker/Penisextender 

Durchaus eine effektive Methode der Penisverlängerung ist schließlich die Anwendung eines sogenannten Penisstreckers. Im Grunde vereint ein Penisstrecker die Methoden des Jelgings und der Penisverlängerung mittels Gewichten. Dies jedoch auf eine sanftere und schonende Art und Weise. Auch hier wird prinzipiell eine Dehnung vorgenommen, die das männliche Glied dazu anregt neue Zellen zu bilden. Durch die Aktivierung des Zellwachstums kann neues Gewebe entstehen, was zu einer Vergrößerung sowohl in Länge als auch in Umfang des Penis führen kann.

 

Der entscheidende Unterschied zum Jelging oder zur Gewichts-Methode ist der, dass der Penisstrecker, auch oft als Penissextender bezeichnet, ganz unkompliziert im Alltag angewandt werden kann. Ein Penisstrecker wirkt nicht störend und kann ganz bequem unter der Kleidung getragen werden, ohne aufzufallen. Viele Anwender nutzen den Penisstrecker auch nachts während des Schlafens. Dabei ist hervorzuheben, dass, obwohl die Dehnung während der Schafphase erfolgt, bisher keine unvorhergesehenen Komplikationen bei der Anwendung des Penisstreckers bekannt sind. Doch auch tagsüber müssen die Anwender nicht mit Einschränkungen rechnen, da die Extender eng am Körper anliegend und durch die Kleidung perfekt kaschiert werden.

Die Auswahl des richtigen Penisstreckers

Vor der Anwendung des Penisextenders ist es wichtig, sich genau über die auf dem Markt angebotenen Geräte zu informieren, denn tatsächlich gibt es hier erhebliche Qualitätsunterschiede. Modelle unbekannter Herkunft können in manchen Fällen aus Materialien bestehen, die gesundheitsschädlich sind. Zudem kann bei bestimmten Materialien eine erhöhte Verletzungsgefahr bestehen.
Produkte der beiden bekanntesten Hersteller sind Phallosan Forte sowie der Penimaster Pro. Bei beiden Produkten handelt es sich um medizinisch getestete, orthopädische Extensionsgeräte, die auf schonende und angenehme Weise des Penis dehnen. Anders als bei den meisten Billigprodukten sorgt anstatt einer Schlinge ein leichtes Vakuum dafür, dass die Eichel auf sanfte Art im Tragesystem liegt. Mit einem Gurt aus hochwertig verarbeiten Materialien wird nun der Penis zur Seite gedehnt. Bei beiden Herstellern bestehen die flexiblen Teile außerdem nicht aus Latex, sondern zu hundert Prozent aus rein medizinischem Silikon.

 

Funktionsweise und Anwendung des Penisstreckers

Das Wirkungsprinzip des Extenters ist das Eingehen einer Verbindung von einer sogenannten Aufnahmeglocke mit der Eichel. Ziel ist es, zunächst eine Unterdruckkammer zu schaffen. Danach kann die Zugkraftfeder fixiert werden. Das klingt zunächst kompliziert, ist aber einfacher in der Anwendung, als man meint und erfolgt durch einen Gurt, der mit dem Penis verbunden ist. Die Anwendung beginnt mit dem Gürtel, der zunächst um die Hüfte gelegt wird. Der Penis sollte hierbei eine gestreckte Position haben. Mit individueller Zugkraft wird nun die Intensität der Dehnung eingestellt. Nun wird die Kappe der Saugglocke über die Eichel gezogen. Da diese weiche Hülle eng anliegt kann es beim Aufbau des Überdruck nicht zu Verletzungen kommen. Das Einführen erfolgt mittels Daumen und Zeigefinger. Durch den Druck wird die Öffnung der Kappe gespreizt und die Eichel kann nun eingeführt werden. Ein Kondom fungiert als Manschette der Saugglocke. Man zieht es zusammengerollt hinter die Glockenwulst, in die nun der Penis inklusive der Kappe eingeführt wird. Gleichzeitig rollt sich das Kondom mit über den Penis. Nun kann das Ventil der Pumpe geöffnet werden. Leicht wird nun der Penis eingezogen und der Penisschaft wird sanft vom umgebenden Kondom umschmeichelt. Bei diesem Schritt wird auch nochmals die Zugeinstellung manuell optimiert.
Damit die Pumpe komfortabel getragen werden kann, wird nun der Penisgurt angelegt. Die Enden verfügen über Ösen, die zum Zweck der Spannungsregelung in Schiebetechnik ineinander greifen. Somit wird der Zug gleichmäßig ausgeübt und dies ermöglicht einen hohen Tragekomfort, egal ob am Tag oder in der Nacht. Die empfohlene Tragedauer des Penisstreckers liegt durchschnittlich bei 4 bis 6 Stunden täglich.

Vor- und Nachteile des Penisstreckers

Tatsächlich erweist sich die Methode der natürlichen Penisvergrößerung mittels eines Penisstreckers als die effektivste und wirksamste Art und Weise, auf Dauer einen Erfolg zu erzielen. Im Rahmen einer klinischen Studie, die über eine Dauer von sechs Monaten durchgeführt wurde, konnte ein sehr gutes Resultat ermittelt werden. Die Ergebnisse der Probanden zeigten ein Plus von 1,8 bis zu 5 Zentimetern.Von Vorteil ist auch die alltagsfreundliche Anwendung sowie die relativ geringen Gesundheitsrisiken. Auch der Zeitaufwand ist gering. Da der Penis im wahrsten Sinne des Wortes im Schlaf „wächst“, wird diese Methode im Moment von den meisten Männern favorisiert, wenn es um das Thema natürliche Penisverlängerung ohne OP geht. Nachteilig ist für manche lediglich der Anschaffungspreis. Ein qualitativ hochwertiger Penisextender kostet etwa zwischen 200,- und 300,- Euro. Immerhin ist dies noch eine geringe Investition gegenüber einer weitaus kostspieligeren und komplikationsreicheren Operation.

Penisvergrößerung durch Penis-Pumpen/Vakuum-Pumpen 

Große Erwartungen schüren auch die sogenannten Penis-Pumpen. Auch hier sollen sich Erfolge von „mehreren Zentimetern“ innerhalb kürzester Zeit einstellen. Diese Versprechen sind nicht ganz unwahr, allerdings hält im Grunde die Wirkung nur so lange an, wie die Pumpe am Penis bleibt. Wird die Pumpe entfernt, ist auch nach kurzer Zeit der Effekt verschwunden. Penis-Pumpen funktionieren nach dem Vakuum-Prinzip. Sie bestehen in der Regel aus einer transparenten Kunststoff-Röhre, in die der Penis eingeführt wird. Mittels einer kleinen Handpumpe wird dann schrittweise ein Unterdruck aufgebaut, der dafür sorgt, dass sich das Schwellkörpergewebe des Glieds ausdehnt. Das Blut kann dadurch schneller in den Penis fließen, wobei gleichzeitig der Blutrückfluss durch den Druck eingeschränkt wird. Kurz gesagt, fließt mehr Blut in den Penis hinein, als heraus.
Da allerdings die Wirkung der Penis-Pumpen, wie bereits erwähnt, nur kurzzeitig anhält ist diese Methode eher geeignet für Männer mit Erektionsstörungen oder medizinisch ausgedrückt: Erektiler Dysfunktion. Ähnlich wie beim Penis-Ring helfen diese Produkte zur Erreichung einer ausreichend harten Erektion, die in der Regel während des Geschlechtsverkehrs lange genug aufrecht erhalten bleibt. Aus medizinischer Sicht ist allerdings dieses Vakuum-Prinzip nicht ganz risikofrei und es kann zu Verletzungen, Schwellungen und sogar zu Blutergüssen kommen, wenn die Pumpe unsachgemäß verwendet wird. Etwas sanfter in der Anwendung sind sogenannte Wasserpumpen, die man derzeit allerdings noch in England bestellen muss. Entgegen der herkömmlichen Geräte, arbeiten diese Pumpen mit Wasser anstelle mit Luft. Englischkenntnisse sind von Vorteil, um die Anleitung zu lesen. Zudem braucht man für die Bestellung eine Kreditkarte, bzw. ein Paypal Konto. Laut Hersteller können die Wasserpumpen in der Regel gefahrlos über einen Zeitraum von 15 Minuten angewendet werden. Nutzer berichten zwar von kleinen, dauerhaften Zuwächsen des Penis, allerdings in höherem Maße vom Umfang des erigierten Penis, nicht von der Länge. Das Glied wird also bei dieser Methode eher dicker. Das gleiche Prinzip gilt im Übrigen auch beim sogenannten Penis-Ring, der die Erektionsfähigkeit des männlichen Glieds steigern soll.

Vor- und Nachteile der Penisvergrößerung mittels Penis-Pumpen

Für Männer mit Erektionsstörungen kann eine Penis-Pumpe ein hilfreiches Mittel sein, um für eine kurze Zeit das Glied lange genug zu erhärten, um beispielsweise beim Geschlechtsverkehr ausreichend steif zu bleiben. Um den Penis dauerhaft zu vergrößern ist eine solche Pumpe jedoch nicht geeignet. Es kann allerdings durchaus sein, dass der Penis bei entsprechen langer und regelmäßiger Anwendung an Umfang gewinnt. Ein Risiko, das alle Penis-Pumpen mit sich bringen können, ist die Schädigung von gesundem Gewebe, da das männliche Glied auf Dauer an einer Unterversorgung mit sauerstoffreichem arteriellem Blut leidet. Mit einer Art besonderem Intervalltraining kann diesem Mangel entgegengewirkt werden, doch der Effekt lohnt nicht den Zeitaufwand, den man dadurch in Kauf nehmen muss.

Optische Penisvergrößerung

Gerade bei etwas korpulenteren Männern kann der Penis durch eine relativ einfache Methode optisch länger aussehen, wenn sie an Bauchfett verlieren. Schon einige Kilos weniger auf der Waage können einen guten Erfolg erzielen. Mit entsprechendem Bauchmuskeltraining kann zusätzlich das Fettgewebe im Bereich um die Peniswurzel gestrafft werden. Im besten Fall kann diese Maßnahme zwischen ein bis zu sechs Zentimeter optische Penislänge dazugewinnen lassen. Eine noch einfachere Methode ist eine Rasur des Schambereichs. Wird der Penis aus dem „Urwald“ geholt, entfaltet er sprichwörtlich seine „volle Pracht“.
Dies sind zwei sehr einfache, jedoch wirksame Methoden wie man den Penis natürlich vergrößern kann

Natürliche Penisvergrößerung durch Jelqing 

Jelging bedeutet groß übersetzt nichts anderes als Melken. Diese manuelle Methode der Penisverlängerung wird in manchen Kulturen schon seit über 1.000 Jahren praktiziert. Die Araber geben diese Form der Massage des Penis von Generation zu Generation weiter. Alten Überlieferungen zufolge gehörten die Jelg-Übungen zu den wichtigen Ritualen für die arabischen Knaben, bevor sie als Männer bezeichnet wurden. So war es in diesem Kulturraum auch wichtig, dass der Penis bis zur Hochzeitsnacht eine ganz bestimmte Länge, bzw. Größe erreicht hatte. Beim Jelging wird der Penis durch entsprechende Massage- bzw. Dehnübungen bis zu zwei Zentimeter verlängert. Voraussetzung ist jedoch, dass ein kontinuierliches und langfristiges Training stattfindet.

Wer schnelle Ergebnisse oder gar ein Wachsen des Penis erwartet, für den ist diese Methode nicht die beste Wahl. Damit das Gewebe soweit gedehnt wird, damit sich der Penis zu strecken beginnt, sollte man sich täglich eine, bis zu maximal zwei Stunden Zeit nehmen, denn in den gesamten Prozess wird nicht nur das Gewebe sondern auch die Muskeln mit einbezogen. Somit ist das Jelging vergleichbar mit einem Muskelaufbautraining, dass auch nicht von heute auf morgen Wunder erwarten lässt.

Wie funktioniert Jelging?

Die Methode des Jelgings kann im großen und ganzen mit dem Melken einer Kuh verglichen werden. Wird eine Kuh gemolken wird die Zitze am Euter zwischen Daumen und Zeigefinger genommen und mit Auf- und Abbewegungen stimuliert. Der Unterschied zum Jelging besteht allerdings im Kraftaufwand, der hier natürlich deutlich geringer ausfallen muss.
Vor Beginn des Jelgings ist der Penis zunächst in einen halb-erigierten Zustand versetzt. Dann werden Daumen und Zeigefinger um den Penis gelegt und die Finger von Penisschaft bis -wurzel langsam hin und her bewegt. Die Bewegung sollte langsam und mit geringem Druck ausgeführt werden, sollte aber keinesfalls schmerzhaft sein. Beim Erreichen der Eichel wird gestoppt, denn die Finger sollten die Eichel nicht berühren. Zu Beginn sollte der Prozess nicht länger als 5 – 10 Minuten durchgeführt werden. Stp by Step wird er dann auf 30 Minuten bis zu einer Stunde angehoben. Während dieser Zeit kann auch von der rechten zur linken Hand gewechselt werden.

Vor- und Nachteile des Jelging im Überblick

Bei richtiger Anwendung kann der Penis tatsächlich vergrößert werden und das, ohne das viel Geld investiert werden muss. Ebenso erspart man sich hohe Kosten oder Risiken einer Operation. Nachteilig ist jedoch, das diese Art der Penisverlängerung relativ zeitaufwendig ist. Ebenso birgt es Verletzungsrisiken, wenn die Übungsdauer oder Intensität übertrieben werden. Die Folge können Beschädigungen von Gewebe oder Blutgefäßen sein. Selten kommt es zu Schmerzen bei der Erektion und noch seltener aber möglich ist ein Penisbruch.

Penis natürlich vergrößern mittels Gewichten 

In den südlichen Teilen Afrikas beschäftigt man sich schon seit hunderten von Jahren mit der Penisverlängerung. Der Stamm der Karamojong in Uganda praktiziert traditionell schon seit über hundert Jahren die Methode der natürlichen Penisverlängerung mittels Gewichten, um diesen durch Dehnung zu verlängern. Auch die moderne Medizin hat dieses Thema unter die Lupe genommen und dabei herausgefunden, dass durch die Gewichte tatsächlich das Gewebe des Penis stärker durchblutet wird. Hierdurch wird der Dehnungsreiz erhöht. Nun ist der Bereich dazu in der Lage, durch den Reiz neues Gewebe zu bilden. Dies passiert, da durch die Belastung im Gewebe ganz feine Haarrisse entstehen, die allerdings immer wieder mit körpereigenem Material aufgefüllt werden. Somit vergrößert sich im Laufe der Zeit das Volumen. Auf lange Sicht nimmt der Penis zwar definitiv ich an Länge zu, nimmt aber in einigen Fällen dafür etwas an Umfang ab. Wer sich für diese Methode entscheidet, sollte sich darüber im Klaren sein, dass sich auch hier der gewünschte Erfolg erst durch die kontinuierliche Übung einstellen wird. Für den Penis ist allerdings der gesamte Ablauf eine relative Belastung, die beinahe schon mit Bodybuilding verglichen werden kann und es Anfangs sogar zu Schmerzen, ähnlich denen eines Muskelkaters kommen kann. Viele Männer nehmen diese Begleiterscheinungen in Anbetracht des Erfolges jedoch gerne in Kauf.

Vor- und Nachteile der Penisvergrößerung mit Gewichten

Eindeutig ein Vorteil dieser Methode sind die relativ geringen Kosten. Die Handhabung erfordert allerdings ein wenig Erfindergeist, denn die Gewichte sollen möglichst frei am Penis hängen. Eine Variante wäre die, die Gewichte zwischen zwei Stühle zu spannen. Die Hersteller geben aber in ihren Anleitung noch weitere hilfreiche Tipps. Auch liegen den Gewichten spezielle Aufhängevorrichtungen bei. Nachteilig gestaltet sich die Anwendung im Alltag, denn niemand möchte gerne dabei gesehen werden, wie er mit Gewichten an seinem besten Stück hantiert. Leider ist die Gewichtsmethode noch nicht so ausgereift, dass der Anwender eine ausreichende Kontrolle über die Zugkraft der Gewichte hat, was im schlimmsten Fall zum kompletten Gegenteil führen kann, nämlich dass das Gewebe erschlafft und es zu Erektionsproblemen kommen kann. Für diese Methode ist außerdem eine große Portion Motivation und Geduld nötig.

Wundermittel zur Penisverlängerung – Was bringen Pillen & Co.? 

Industrielle Präparate locken mit aussichtsreichen Ergebnissen: „Vier Zentimeter und mehr in vier Wochen.“ Diese und ähnliche Versprechen der Hersteller sollen die betroffenen Männer dazu ermutigen, sogenannte Wunderpillen oder -cremes zur Penisvergrößerung zu kaufen. Doch was ist wirklich dran an solchen Produkten? Zunächst einmal sollte man bei der Einnahme oder der Anwendung solcher Präparate skeptisch sein, denn oft sind hier die Inhaltsstoffe nicht klar deklariert. Die sogenannten „Geheimrezepte“ bestehen oft aus nichts anderem als aus Vitaminen in Pillenform, die mit natürlichen Aphrodisiaka, wie beispielsweise Ginseng oder Wildem Hafer angereichert wurden. Auch wenn diese Präparate bei nicht übertriebenen Konsum keine negativen Auswirkungen auf den Organismus haben, eignen sie sich eher als Nahrungsergänzungsmittel als zur Vergrößerung des Penis.
Ähnlich steht es mit sogenannten Wunder-Cremes. Diese sollen durch Vitaminzufuhr helfen, das Gewebe des männlichen Glieds zu dehnen und zu erweitern und somit den Penis zu verlängern. Oft sind diesen Cremes auch Heilkräutermischungen, wie Gingko oder Mäusedorn beigefügt, doch abgesehen von einem einer angenehmen Massage-Effekt ist auch die Wirkung solcher Präparate eher zweifelhaft. Zudem ist es möglich, dass aufgrund der Zusammenstellung der Cremes ungewollte Nebenwirkungen, wie Juckreiz oder Allergien auftreten könnten. Wirkungsvoller hingegen kann eine Therapie mit einem Testosteron-Ersatz sein. Diese medikamentöse Behandlung muss allerdings vorher vom Hausarzt „abgesegnet“ werden und ist in den meisten Fällen verschreibungspflichtig. Nach einer Studie erwies sich die Behandlung mit dem Sexualhormon allerdings nur als erfolgreich bei Männern, bei denen der Penis infolge des Alterungsprozesses aufgrund von Testosteron-Mangels geschrumpft war. Bei Männern, die von Natur aus über ein kleines Glied verfügten, war der Erfolg eher gering.

Vor- und Nachteile der medikamentösen Penisverlängerung

Ein Vorteil dieser Methode ist, dass sie günstiger ist als eine Operation. Allerdings ist ein Erfolg hierbei nicht gewährleistet. Abzuwägen ist eine Hormonersatztherapie allerdings wegen der Risiken, die sie mit sich bringen könnte, denn es besteht Grund zur Annahme, dass diese Behandlung beginnenden oder bereits bestehenden Hodenkrebs im Wachstum begünstigen könnte. Einer Absprache mit dem Arzt vor der Erwägung einer solchen medikamentösen Penisvergrößerung ist daher unbedingt anzuraten.

4. Als Abschluss: Die perfekten Sexstellungen auch mit kleinem Penis 

Obwohl viele Männer selbst mit der Größe ihres Penis unzufrieden sind, stellt dies jedoch bei den meisten Frauen oder Sexualpartnern weniger ein so großes Problem dar, wie es die Betroffenen selbst empfinden. Um auch beim Sex mit einem kleinen Penis die vollkommene Erfüllung zu genießen, gibt es gewisse Stellungen, die für ein kleines Glied besonders geeignet sind.

Potenz steigern mit Penis Extender

Allem voran die „Doogy-Style“ Stellung, bei der der Penis von hinten in die weibliche Vagina eindringt. Wo es für die weiblichen Geschlechtspartner bei besser bestückten Männern oft zu Schmerzen kommen kann, eignet sich ein kleiner Penis perfekt für diese Praktik. Hier kombiniert sich ein tiefes Eindringen mit einer lustvollen Stimulation des G-Punkts. Auch Posen, bei denen die Frau Ihre Beine auf die Schultern des Mannes legt, sind ideal für einen kleinen Penis, da auch hier das Eindringen erleichtert wird. Nicht zuletzt eignet sich die Stellungen „Cowgirl“, bei der die Frau auf dem Mann sitzt und ihr Becken rhythmisch kreisen lässt.

Schließlich finden beide Partner auch bei einer Stellung, bei der die Frau etwas erhöht, beispielsweise auf einer Fensterbank oder auf dem Küchenbuffet sitzt und der Mann stehend in sie eindringt, die vollkommene sexuelle Erfüllung. Vor jeder der hier vorgestellten Methoden sind die Vor- und Nachteile jeweils gut gegeneinander abzuwägen. Gegebenenfalls ist auch ein offenes Gespräch mit dem Sexualpartner vorteilhaft.