Wenn der eigene Penis eher zu klein oder zu dünn empfunden wird kann dies zu einem veringeretem Selbsbewusstsein und viel schlimmer zu einer Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper führen. Es gibt jedoch viele Möglichkeiten die den Penis dicker machen und auch welche die den Penis dicker aussehen lassen.

Dabei ist die Größe des Gliedes sehr subjektiv. Trotzdem sind drei von vier Männern entweder mit der Größe oder der Form ihres Gliedes unzufrieden und denken über eine Penisverdickung nach. Ein wirklicher Mikropenis, wie der Fachbegriff für einen zu kleinen Penis heißt, ist allerdings äußerst selten. Aber auch ein normaler Penis kann negative Auswirkungen auf das Selbstwertgefühl der Männer haben. Spätestens dann, wenn die Größe zu einem Problem wird, sollte über eine Penisverdickung nachgedacht werden.

Den Penis verdicken kann man aber auch mit verschiedenen anderen Hilfsmitteln. Das kann unter anderem die Vakuumpumpe sein oder ein guter Extender, wie er zum Beispiel von Phallosan Forte angeboten wird. Über die Wirksamkeit dieser Extender gibt es wissenschaftliche Studien, die belegen, dass man den Penis nicht nur dicker, sondern auch länger machen kann. Außerdem wird er gegen Penisverkrümmungen oder andere Beschwerden eingesetzt. Der Extender ist eine hervorragende Alternative zur Operation, muss allerdings über mehrere Monate getragen werden. Es gibt verschiedene Penisextender zur Penisvergrößerung und Penisverdickung, wobei der Phallosan Forte laut Bewertungen und Erfahrungen im Internet am häufigsten zum gewünschten Ergebniss führt.

 

Solche Ergebnisse können auch mit einer Operation erreicht werden, die jedoch in den meisten Fällen kostspielig ist und auch einige Risiken mit sich bringt.
Es gibt aber auch minimalinvasive Eingriffe, bei denen zum Beispiel Hyaluronsäure gespritzt wird. Auch damit kann man den Penis verdicken. Hyaluronsäure ermöglicht die Verdickung genau an der Stelle, wo sie gewünscht ist. 

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1. Wie dick ist der durchschnittliche Penis?

Zu diesem Thema gibt es immer wieder Untersuchungen. Männer, die darüber nachdenken, ob Sie Ihren Penis dicker machen möchten, sollten sich damit eingehend befassen. Sehr schnell wird dann vielen Männern klar, dass sie eigentlich keine Penisvergrößerung brauchen. Die Durchschnittswerte richten sich zum Teil auch nach dem Land, in dem die Männer leben. Durex fand in einer Studie heraus, dass der Durchschnittsumfang eines Gliedes bei 12,6 cm liegt. Natürlich gibt es dazu auch Abweichungen. Bei 1,3 cm weniger ist immer noch keine medizinische Penisverdickung notwendig, denn auch das liegt im Durchschnitt. Deutsche Männer sind mit ihrem Umfang etwas sparsamer. Bei ihnen beträgt der Durchschnittsumfang 12,4 cm. Das entspricht einem Durchmesser von 3,95 cm. Generell könnte man also sagen, jeder Mann, die einen Durchmesser um rund 4 cm hat, muss über eine Veränderung nicht nachdenken. Die Studie hat außerdem ergeben, dass sich rund 90 % aller Männer in diesem Rahmen bewegen. Bei ihnen beträgt der Durchmesser zwischen 3 und 5 cm.

Den Männern, die trotzdem darüber nachdenken, den Penis dicker machen zu wollen, sei gesagt, dass die Größe nicht unbedingt etwas mit der Qualität des Geschlechtsverkehrs zu tun hat. Viel wichtiger ist die angewandte Technik.

2. Kann ein Penis zu dick sein?

Wer seinen Penis dicker machen möchte, sollte auch an die Damenwelt denken. Nicht immer ist eine Penisverdickung sinnvoll. Nur sehr wenige Frauen finden einen Penis mit einem Umfang von mehr als 14,5 cm interessant. Das liegt vor allem daran, das der Sex sehr anstrengend ist und es viel Vorbereitung bedarf. Sex mal so schnell zwischendurch ist kaum noch möglich. Auf keinen Fall sollte bei Massen über 14,5 cm eine Penisverdickung durchgeführt werden. Im wahrsten Sinne des Wortes kann man sagen, dass weniger mehr ist, gerade wenn es um die schönste Nebensache der Welt geht. Natürlich trifft das nicht auf alle Frauen zu und manche bestärken ihren Mann darin, dass er seinen Penis dicker machen soll. Wie stark das beste Stück des Mannes sein soll, hängt auch von seiner Partnerin ab.

Jeder Mann muss für sich selber entscheiden, ob eine Penisvergrößerung für ihn infrage kommt und vor allem, welchen Weg er dafür wählt. Man kann mit entsprechendem Training den Penis verdicken oder die Technik für sich arbeiten lassen. Eine gute Möglichkeit für die Penisverdickung sind die Expander von Phallosan Forte. Die Wirksamkeit der Penisexpander des Unternehmens wurde in einer großen Studie nachgewiesen. Wer es allerdings mit dem Penis dicker machen übertreibt, muss damit rechnen, dass er in der Wahl seiner Partnerinnen sehr eingeschränkt ist.

3. Warum lassen sich Männer den Penis dicker machen?

Es gibt viele Gründe, die einen Mann dazu zu bringen, dass er seinen Penis dicker machen lässt. Auch wenn es für viele Männer ein echtes Tabuthema ist, leiden sehr viele Männer unter der Tatsache, dass ihr Penis scheinbar zu dünn ist. Daraus entstehen nicht nur psychische Probleme, sondern tatsächlich kann es auch zu körperlichen Problemen kommen. Gründe für eine Penisverdickung können sein:

– Minderwertigkeitskomplexe

– ein zu kleiner Penis

– Errektionsprobleme

– eine Fehlstellung nach einem Unfall oder durch Krankheit

4. Penisverdickung mit Penisextender

Die Penisvergrößerung funktioniert nach einem ganz einfachen Prinzip. Wissenschaftler haben herausgefunden, dass man durch Dehnung den Penis dicker machen kann. Wer mit einem Penisextender seinen Penis verdicken will, muss dafür allerdings Geduld haben. Die Vorrichtung muss über mehrere Monate hinweg jeden Tag ca. 8 Stunden getragen werden, um Erfolge zu verzeichnen. Möchte man unauffällig und diskret den Penis dicker machen, ist man damit bestens beraten. Verschiedene Hersteller haben inzwischen sogenannte Penisstretcher auf den Markt gebracht. Bei diesen Geräten wird der Penis in eine Vorrichtung gesteckt und dabei über einen längeren Zeitraum sanfter Zug ausgeübt. Erreicht werden kann damit nicht nur eine Penisverdickung, sondern auch eine Verlängerung.

Penis dicker machen mit Phallosan Forte

Phallosan Forte ist einer der besten Anbieter für Penisexpander, die derzeit auf dem Markt angeboten werden. Mit diesem Gerät lässt sich der Penis dicker machen oder verlängern. Dazu gibt es wissenschaftliche Studien, die die Wirksamkeit von Phallosan Forte bestätigen. Allerdings kann man auch damit nicht von heute auf morgen den Penis dicker machen, sondern es gehört Geduld dazu. Die Technik ist so ausgereift, dass Anwender innerhalb weniger Sekunden das Gerät angelegt haben. Es lässt sich bequem über mehrere Stunden am Tag tragen und fällt unter der Kleidung nicht auf. Studien belegen, dass fast alle Anwender bei der Penisverdickung Erfolge zu verzeichnen haben.

Andere Anbieter für Penisexpander

Es gibt noch andere Anbieter auf dem Markt, die versprechen, dass man mit ihren Geräten den Penis dicker machen kann. Dazu gehört zum Beispiel der Penimaster Pro. Auch hier funktioniert die Penisverdickung durch Zellneubildung, die durch ständige Dehnung erreicht wird. Unterschiedlich ist allerdings die Bauweise und die Qualität der Expander. Nicht ohne Grund bevorzugen die meisten Anwender, die ihren Penis dicker machen wollen, den Phallosan Forte.

5. Penis verdicken mit Penispumpe

Penispumpen oder Vakuumpumpen gibt es schon seit vielen Jahren. Das Prinzip beruht auf einer Pumpe, die Unterdruck erzeugt. Der Penis wird in einen Kolben eingeführt und anschließend die Pumpe in Gang gesetzt. Eine Folge davon ist, dass das Blut in den Penis fließt und dadurch für eine Verdickung sorgt. Die Erfolge sind allerdings kurzfristig und halten nicht lange an. Viele Männer setzen Penispumpen kurz vor dem Geschlechtsverkehr ein.
Um eine dauerhafte Penisverdickung zu erreichen, sind sie jedoch nicht wirklich geeignet.

6. Penisverdickung durch eine OP

Wer seinen Penis dicker machen lassen will, sollte im Vorfeld wissen, dass es sich dabei in den meisten Fällen um einen ästhetisch motivierten Eingriff handelt. Aus diesem Grund werden die Kosten von den Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Eine Ausnahme machen die Kassen nur, wenn es sich tatsächlich um einen Mikropenis handelt, der einen hohen psychischen Leidensdruck entstehen lässt. In so einem Fall ist die Penisverdickung medizinisch begründet.

Da die Kosten für eine Operation relativ hoch sind, bieten viele Kliniken eine Ratenzahlung an. Die Preise richten sich nach der Art der Behandlung und nach den Angeboten der Klinik. Es gibt aber ein paar ungefähre Anhaltspunkte. Eine Penisverdickung mit Hyaluronsäure kostet im Schnitt um die 2000 EUR. Bei einer Eigenfetttransplantation können es 6000 EUR und mehr sein. Bei einer operativen Penisverlängerung oder Verdickung müssen Interessierte mit 7000 bis 9000 EUR rechnen. Noch teurer wird ein kombinierter Eingriff, bei dem der Arzt gleichzeitig den Penis dicker machen und verlängern soll. Hier müssen Interessierte mit mindestens 9000 bis 10000 EUR rechnen.

Häufig gestellte Fragen:

a) Wie funktioniert die Penisverdickung?

Bei dieser Operation geht es meistens nicht nur darum, den Penis verdicken zu lassen, sondern oft auch um eine Verlängerung. Dazu gibt es verschiedene Möglichkeiten, die sich natürlich immer nach den vorhandenen Begebenheiten richten müssen.

Der intimchirurgische Eingriff wird stationär oder ambulant durchgeführt und dauert einige Stunden. Es wird unter Vollnarkose gearbeitet. In besonderen Fällen, zum Beispiel nach einem Unfall, wird mit einem Penisimplantat gearbeitet. Dabei werden zwischen den Schwellkörper und der Penishaut Implantate eingesetzt. Allerdings wird diese Variante selten angewendet. Eine andere Möglichkeit ist es, den Penis mit Eigenfett zu verdicken. Dafür wird Fett aus dem inneren Oberschenkel entnommen, um nach der Reinigung in den Penis eingespritzt zu werden. Nach der Behandlung kommt der Penis in einen speziellen Verband, der eine Woche lang getragen wird. Durch eine spezielle Wickeltechnik soll das Fett gleichmäßig und optimal verteilt werden.

b) Welche Umfangerweiterung ist möglich?

Den Penis verdicken kann man natürlich nicht ohne Grenzen. Durch eine operative Penisverdickung lässt sich ungefähr ein Gewinn von 1 bis 3 cm erreichen. Das Gleiche gilt für die Penisverlängerung. Auch hier sind es 1 bis 3 cm, die vor allem im schlaffen Zustand auffallen.

c) Kann man die Penisverdickung mit einer Penisvergrößerung kombinieren?

Wer sich dazu entschließt, seinen Penis dicker machen zu lassen, kombiniert das in den meisten Fällen mit einer Penisverlängerung. In den meisten Fällen funktioniert das ganz gut und lässt sich in einer Operation miteinander kombinieren.

d) Ambulant oder Krankenhaus?

Die Operation kann ambulant oder stationär unter Vollnarkose durchgeführt werden. In der Regel sollten sich Patienten danach richten, was ihnen der Arzt empfiehlt.

e) Welche Risiken gibt es bei einer Penisverdickung?

Den Penis dicker machen, kann man mit der Intimchirurgie recht gut, aber nach wie vor gilt dieser Eingriff nicht gerade als risikoarm. Übliche Risiken, die zu jeder Operation gehören, können Schwellungen, Nachblutungen, Infektionen oder andere Wundheilungsstörungen sein. Bei einer Penisverdickung kommen aber noch weitere Risiken hinzu. Es könnte sein, dass die Harnröhre verletzt wird, Gefühlsstörungen auftreten oder Fettgewebezysten bzw. eine ungleichmäßige Verdickung entstehen. Soll der Penis mit Eigenfett verdickt werden, kann es sein, dass die Einlagerung der Fettzellen nicht stattfindet und der Penis nicht verdickt wird. Viele Ärzte führen deshalb solche Operationen nur sehr ungern durch. Bedeutend risikoärmer kann man mit einem Extender von Phallosan Forte oder einem anderen Hersteller den Penis verdicken.

d) Was ist nach einer Penisverdickung zu beachten?

Wer durch eine Operation seinen Penis dicker machen lässt, muss auch nach der Operation ein paar Dinge beachten. So wird er zum Beispiel mindestens für eine Woche auf der Arbeit ausfallen und Sport ist für die nächsten 4 bis 6 Wochen gestrichen. Außerdem sollte auf Unterwäsche verzichtet werden, die Druck auf den Penis ausüben könnte. Der Druckverband darf nur von einem Arzt oder seinen Helfern abgenommen werden. Auch wer sexuell sehr aktiv ist, sollte auf jeden Fall warten, bis die Wundheilung komplett abgeschlossen ist.

Selbst für die Zeit vor der Operation gibt es Einiges zu beachten. So dürfen zum Beispiel 14 Tage vor jeder Operation keine blutgerinnungshemmende Mittel eingenommen werden und auf beruhigende Medikamente, Alkohol und Nikotin sollte nach Möglichkeit verzichtet werden. Vor allem Alkohol und Nikotin können die Wundheilung negativ beeinflussen.

7. Was bevorzugen überhaupt Frauen – die Dicke oder Länge?

Genau wie bei den Männern sind natürlich auch bei den Frauen die Vorlieben unterschiedlich. Statistische Untersuchungen haben sogar gezeigt, dass die Vorlieben variieren. So haben Frauen für einen One-Night-Stand lieber einem Partner, mit einem dickeren Penis, während sie für eine dauerhafte Beziehung ein schmaleres Modell bevorzugen.

Die Länge spielt für die meisten Frauen eine untergeordnete Rolle, da es hier vor allem auf die Technik ankommt. Außerdem befinden sich die meisten Männer mit ihrem Penis im guten Mittelmaß. Einen Mikropenis haben nur sehr wenige Männer. Ist ein Penis im schlaffen Zustand schon relativ groß, kann er nicht mehr allzu viel zulegen und ist deshalb im erregten Zustand nicht viel größer als ein kleinerer Penis.

Die meisten Frauen suchen ihren Partner nicht danach aus, was er für einen Penis hat, sondern eher danach, ob er es schafft, auf die Frau einzugehen.

8.  4 Tipps um den Penis kurzfristig zu verdicken

Wer trotz allem immer noch das Gefühl hat, dass sein Penis zu dünn ist, der kann ihn mit ein paar einfachen Methoden kurzfristig verdicken oder ihn dicker aussehen lassen. Dazu gehören unter anderem:

– Stretching oder Massagen

– Intimrasur 

Dies sollte für jeden Betroffenen der 1. Schrift sein – so kommt jeder Penis besser zu Geltung!

– Cremes oder Pillen für kurzfristiges Wachstum

Vorsicht bei hormonhaltigen Cremes aus dubiosen Quellen, diese können Leberschäden verursachen.

– Vakuumpumpe (Penispumpe)