Jeder Mensch hat zwischen 90.000 und 150.000 Haare auf dem Kopf. Im Durchschnitt verlieren wir ungefähr 100 Haare pro Tag, was als ganz normale Erscheinung gilt. Werden es jedoch mehr und es wachsen keine neuen Haare nach, sprechen wir von Haarhausfall. Rund 40 Prozent der Männer und etwa 20 Prozent der Frauen leiden unter Haarausfall. Redensyl heißt die neue Geheimwaffe, die schütterem Haar den Kampf ansagt. Was genau dahinter steckt, wie es wirkt und welche Nebenwirkungen zu erwarten sind, erfahren Sie hier.

1. Was ist Redensyl?

Tatsächlich scheint der Forschung mit Redensyl ein beachtlicher Durchbruch gegen Haarausfall gelungen zu sein. Der Wirkstoff wurde im Rahmen der regenerativen Haarmedizin entwickelt und gilt als ein Pionier unter den kosmetischen Haarpflegemitteln. Jetzt schon wird er als wirkungsvolle Alternative zur klassischen Haartransplantation angesehen, denn er verspricht innerhalb von 84 Tagen bessere Ergebnisse zu liefern als der chirurgische Eingriff, der in der Regel dreimal durchgeführt wird. Redensyl kann den Haarwuchs fördern, Haarausfall verhindern und gilt als Behandlungsmittel gegen Alopezie (Haarausfall/Kahlheit). Klinische Studien haben außerdem bewiesen, dass Redensyl eine bessere Wirkungsweise als der bekanntere Wirkstoff Minoxidil aufweist und das ganz ohne dessen unerwünschte Nebenwirkungen.

 

2. Ab wann ist mit ersten Ergebnissen zu rechnen?

Etwa ab der zweiten Woche der Behandlung mit Redensyl tritt der gewünschte Shedding-Effekt ein, bei dem alte Haare zunächst vermehrt ausfallen, um den neuen und kräftigeren Haaren Platz zu machen. Dieser Effekt ist lediglich temporär, aber tritt er ein, soll die Behandlung auf jeden Fall weitergeführt werden, da dies ein Zeichen ist, dass das Präparat Redensyl seine Wirkung entfaltet. Die ersten offensichtlichen Ergebnisse der Behandlung in Form von signifikantem und verstärktem Nachwachsen der Haare sind nach etwa 12 Wochen zu sehen. Da allerdings die Haarwuchszyklen in der Regel zwischen 1 bis 4 Monate dauern, ist eine Anwendung von über einen Zeitraum von 3 bis 6 Monaten ratsam, um nachhaltige Auswirkungensowie positive Ergebnisse zu erzielen.

3. Klinische Studien von Redensyl

Durchgeführt wurde eine klinische ex vivo Studie zur Wirksamkeit von Redensyl. Hierbei wurde Redensyl gemäß der medizinischen Norwood-Klassifikation im Rahmen einer medizinischen Doppelblind- oder Placebo-Studie an freiwilligen Testpersonen getestet und eingehend untersucht. Die Redensyl-Studie sollte erbringen, wie der Wirkstoff bei erblich bedingtem Haarausfall (Alopezie 3. und 4. Grades) wirkt. Hierbei wurden bei Anwendung einer einprozentigen Redensyllösung über die Dauer von drei Monaten folgende Ergebnisse ermittelt:
– Bereits nach 10 Tagen wurde bei den Probanden bis zu 214% mehr Haarwachstum festgestellt.
– Bei 85% der Testpersonen stellte sich reaktivierter Haarwuchs sowie sichtbar volleres Haar ein.
– Es entwickelten sich hierbei bis zu 28.000 neue Haare.
– Bei 8% der Probanden wurde dichteres Haar festgestellt.
– Bei 9% wurden mehr Haare in der anagenen (aktiven) Wachstumsphase festgestellt.
– 29% der Tester verzeichneten eine höhere Haardichte in der anagenen Wachstumsphase.
– Bei 17% erfolgte weniger Haarausfall während der Ruhephase
Nach Beendigung der Studie gaben 70% der Probanden an, Produkte mit dem Wirkstoff Redensyl selbst zu kaufen oder diese weiterzuempfehlen. Die Auswertung der Studie führte zu dem Ergebnis, dass bei den Testpersonen die Dosis an Redensyl, die in 84 Tagen erhalten wurde genau den gleichen Erfolg erzielt, den drei vollständige Verfahren der Haartransplantation erreichen. Ebenso hat dieser erste Test bei Probanden mit alopezischem Haar im Referenz-Philpott-Assay erwiesen, dass die Anwendung Redensyl nahezu doppelt so gute Ergebnisse erzielt, wie Minoxidil, der bis dato weltweite Referenz-Wirkstoff gegen Haarausfall.

4. Wie wirkt Redensyl?

Der preisgekrönte Wirkstoff Redensyl erhielt im Jahre 2014 den In-Cosmetics Silver Award in der Kategorie „Innovative Wirkstoffe“.
Die Wirkungsweise wurde wie folgt bezeichnet:
– beruhigt gereizte Kopfhaut
– wirkt stimulierend
– kräftigt die Stammzellen der Haarfollikel
– schützt die Haarfollikel vor dem Zelltod
– wirkt sich positiv auf die Zellteilung der Haarfollikelstammzellen aus und
– fördert deren Vermehrung
– kräftigt die Struktur am Haarschaft

5. Inhaltsstoffe von Redensyl und deren Wirkungsweise

In Redensyl steckt das perfekte Rezept gegen Haarausfall und zur Förderung des Haar-Nachwuchses. Dies besteht aus den folgenden vier Komponenten:
– Dihydroquercetin-Glucosid
– Epigallocatechingallat-Glucosid
– Glycin
– Zink

1) Dihydroquercetin-Glucosid

Dihydroquercetin-Glucosid, kurz als DHQG bezeichnet, ist eine besondere Verbindung aus Pflanzenextrakten. Die patentierten Moleküle im Hauptwirkstoff von Redensyl zielen besonders auf die Stammzellen der Haarfollikel ab. Sie fördern deren Zellteilung und bewahren dadurch die Haarfollikelstammzellen vor dem Zelltod. Ebenso begünstigt DHQG das Nachwachsen neuer Haare.

2) Epigallocatechingallat-Glucosid

Epigallocatechingallat-Glucosid, auch EGCG2 genannt, ist ein entzündungshemmendes Mittel. Es hält die Kopfhaut gesund, indem es Freie Radikale bekämpft. Hierbei handelt es sich um körpereigene Stoffwechselprodukte, die als aggressive Moleküle gelten. Werden sie nicht, beziehungsweise nur ungenügend bekämpft, verursachen sie Schäden am Organismus.

3) Glycin

Glycin, eine Aminosäure, ist ein wichtiger Bestandteil des Kollagens. Sie gilt als wichtiger Baustein für eine gesunde Proteinstruktur des Haares, da sie Haarproteine bildet. Sie ist verwandt mit dem körpereigenem Keratin aus dem unsere Haare bestehen.

4) Zink

Bei der Bildung von Keratin ist Zink ein wichtiger Baustein. Es verstärkt die Struktur des Haarschaftes und macht ihn kräftiger und widerstandsfähiger.

6. Welche Redensyl Erfahrungen und Tests bzw. Bewertungen gibt es?

In öffentlichen Foren zum Thema Alopezie gibt es hauptsächlich positive Erfahrungen mit Redensyl. Gerade bei Personen, die schon viele andere Haarwuchsmittel probiert haben, verzeichnen laut eigenen Angaben überraschende Erfolge bei der Anwendung. Wo bei den meisten anderen Präparaten, wenn überhaut, nur leichter Flaum nachgewachsen war, konnten sie sich bei der Anwendung von Redensyl schon nach wenigen Wochen über kräftig und gesund nachwachsendes Haar freuen. Ebenso wurde die gute Verträglichkeit, auch beispielsweise bei Allergikern, gelobt.

7. Welche Nebenwirkungen hat Redensyl?

Bei der Verwendung von Produkten, die den Wirkstoff Rendensyl enthalten, sind laut unseren Recherchen keine negativen Nebenwirkungen bekannt.

Gewollte Nebenwirkung von Redensyl: Shedding

Eine beabsichtigte Nebenwirkung bei Redensyl ist allerdings das sogenannte „Shedding“. Dieser Begriff stammt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie Haare lassen oder haaren. Während im Allgemeinen Haarausfall nicht als positiv wahrgenommen wird, ist dieser während der Anfangsphase einer Redensyl-Behandlung sogar gewollt und erwünscht. Shedding ist nämlich ein erstes Anzeichen, dass die Behandlung bei erblich bedingten Haarausfall anschlägt und erste Erfolge zeigt. Dieser Effekt zeigt, dass bei Anwendung von Redensyl gleichzeitig mehr Haare in die Wachstumsphase übergehen, während die alten, dünnen und schwachen Haare verdrängt werden. Diese fallen aus und schaffen Platz für neue und kräftiger nachwachsende Haare, die ein gesundes Wachstum vorweisen.

 

8. Anwendung: Redensyl auch bei Bart- und Wimpernwachstum?

Anders als die meisten für die Kosmetikindustrie entwickelten Mittel für Haarwachstum repräsentiert Redensyl eine völlig neue Generation von Haarwuchs-aktivierenden Präparaten. Es handelt sich hierbei um einen rein natürlichen Wirkstoff der frei ist von schädlichen Chemikalien, wie Parabenen oder Sulfaten. Ebenso enthält es keine Hormone oder Koffein. Entwickelt wurde es aus der medizinischen Analyse der Stammzellenfunktion der Haarfollikel. Da Redensyl ebenso frei von Konservierungsstoffen sowie geruchlos ist, kann es auch in sensiblen Gesichtsbereichen angewandt werden. So ermöglicht es die Herstellung von Anti-Aging Haarpflegeprodukten, wie beispielsweise Präparaten zur Wiederherstellung von Augenbrauen oder zur Förderung des Wimpernwachstums. Ebenso unterstützt Redensyl durch die Stärkung der Haarfollikel auch das gesunde Bartwachstum. Da der Wirkstoff wasserlöslich ist, kann er sogar als Haarspray verwendet werden.

9. Ist Redensyl auch für Frauen geeignet?

Redensyl ist das Mittel der Wahl bei erblich bedingtem oder androgenetischen Haarausfall. Hierbei handelt es sich bei den Betroffenen um eine Überempfindlichkeit der Haarfollikel gegen die männlichen Geschlechtshormone. Dabei schrumpft die Haarwurzel, was zunächst zur Verkürzung der Haar-Wachstumsphase und schließlich zu Haarverlust führt. In der Regel sind davon mehr Männer als Frauen betroffen. Während weltweit 80% der Männer unter androgenetischem Haarausfall leiden, liegt die Zahl der Frauen bei rund 50%. Entsprechend können auch Frauen diesen Wirkstoff bedenkenlos anwenden.

10. Redensyl vs. Minoxidil – Worin liegen die Unterschiede?

Redensyl gilt als eine sehr gute Alternative zu Minoxidil, ganz besonders, da es keine der unerwünschten Nebenwirkungen von Minoxidil aufweist.
Diese sind unter anderem:

– Juckreiz
– Hautirritationen
– Rötungen
– Reizung oder Brennen der Augen
– unerwünschtes Haarwachstum an anderen Körperstellen

Außerdem ergab eine ex vivo Untersuchung gemäß Philpott eine erhöhte Steigerung der Haarfollikellänge durch Redensyl gegenüber Minoxidil. Hierbei wurde eine 1% Lösung beider Präparate als Bezugsreferenz zu Grunde gelegt. Die Haare von vier männlichen Testpersonen mit Alopezie wurden zu diesem Zweck unter üblichen Haarkulturbedingungen am Leben erhalten. Nach einem Zeitraum von 7 und 10 Tagen, wurde mittels Bildanalyse das Haarwachstum verglichen mit Tag 0 ausgewertet. Das Ergebnis ergab, dass Redensyl vergleichbar mit unbehandeltem Haar eine Wachstumsrate von plus 214% aufweist, was dem zweifachem Wert von Minoxidil entspricht.

11. Fazit – Redensyl das Wundermittel bei Haarausfall?

Derzeit gilt Redensyl als die beste Alternative zu komplizierten Haartransplantationsverfahren. Es ist ein natürlicher Inhaltsstoff, der das Haarwachstum auf zellulärer Ebene fördert. Allerdings ist es kein Allheilmittel für alle Arten von Haarausfall. Am besten ist es geeignet zur Behandlung von erblich bedingtem Haarausfall. Hier ist meist eine familiäre Häufung in der Verwandtschaft zu beobachten. Bei krankheitsbedingtem Haarausfall sind die Ursachen mit dem behandelten Arzt zu klären und zu therapieren. Dennoch kann Redensyl auch bei Schäden in den Haarfollikelstammzellen, die nicht erblich bedingt sein müssen, ein gutes Mittel sein. Diese können beispielsweise bei Nährstoffmangel, übermäßigem Nikotinkonsum oder Stress auftreten. Neben der Behandlung mit Redensyl empfiehlt sich daher eine gesunde und ausgewogene Ernährung mit ausreichend Vitaminen und Mineralien. Ebenso sollte Stress vermieden werden. Achten Sie daher auch auf ausreichende Entspannungs- und Ruhepausen und planen Sie regelmäßige Bewegungsphasen in Ihren Alltag ein. Da Redensyl frei von Nebenwirkungen ist, steht einer Behandlung mit diesem Mittel eigentlich nichts im Wege. bei Zweifeln ist jedoch immer ein Arzt zu konsultieren.

Anders als die meisten für die Kosmetikindustrie entwickelten Mittel für Haarwachstum repräsentiert Redensyl eine völlig neue Generation von Haarwuchs-aktivierenden Präparaten. Es handelt sich hierbei um einen rein natürlichen Wirkstoff der frei ist von schädlichen Chemikalien, wie Parabenen oder Sulfaten. Ebenso enthält es keine Hormone oder Koffein. Entwickelt wurde es aus der medizinischen Analyse der Stammzellenfunktion der Haarfollikel. Da Redensyl ebenso frei von Konservierungsstoffen sowie geruchlos ist, kann es auch in sensiblen Gesichtsbereichen angewandt werden. So ermöglicht es die Herstellung von Anti-Aging Haarpflegeprodukten, wie beispielsweise Präparaten zur Wiederherstellung von Augenbrauen oder zur Förderung des Wimpernwachstums. Ebenso unterstützt Redensyl durch die Stärkung der Haarfollikel auch das gesunde Bartwachstum. Da der Wirkstoff wasserlöslich ist, kann er sogar als Haarspray verwendet werden.